Horneburger Knappen n. e. V.
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Satzung

des Fanclubs „Horneburger Knappen n. e. V.“



 §1   Name, Sitz, Geschäftsjahr, Gründung

  1. Der Verein führt den Namen „Horneburger Knappen“ mit dem Zusatz „n.e.V.“ nach der nicht - Eintragung in das Vereinsregister und hat seinen Sitz in Datteln - Horneburg.
  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr (01. Januar bis 31. Dezember).
  3. Gründungsdatum ist der 04. Dezember 2005.

 § 2  Zweck des Vereins, Selbstlosigkeit

1.Der Verein bezweckt die Unterstützung und Förderung des Fußballsports. Er strebt die charakterliche Bildung seiner Mitglieder, vornehmlich der Jungend an. Hierbei macht er es sich zur Aufgabe, das Fantum des FC Schalke 04 zu fördern. Politische, weltanschauliche und religiöse Ziele dürfen damit nicht verfolgt werden.  

 

2. Zu den Aufgaben gehören insbesondere folgende Aktivitäten:

  • Planung, Organisation und Durchführung von gemeinsamen  Fahrten zu den Bundesligaspielen, Pokalspielen und  anderen Veranstaltungen.
  • Förderung des Gedankenaustausches und des  Zusammenhaltes unter den Mitgliedern.
  • Förderung der Verbindung zu anderen Fanclubs.
  • Durchführung von Geselligkeiten zur Förderung des Gemeinschaftslebens.

 

3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

 

§ 3  Mitgliedschaften

1. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist ein schriftlicher oder mündlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist.  Mitglied kann grundsätzlich jede Person werden, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat. Bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten erforderlich.

Damit verpflichtet sich das Mitglied, die Ziele des Vereins zu fördern und die Mitgliedsbeiträge gemäß den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu entrichten.

2. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.

3. Mitglieder und Personen außerhalb des Vereins, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, können auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung zuEhrenmitgliedern ernannt werden und haben – bei gleichen Rechten wie die Mitglieder – als solche keinen Beitrag zu entrichten

 

§ 4  Rechte und Pflichten der Vereinsmitglieder

1. Alle Mitglieder sind berechtigt, an den Einrichtungen, Leistungen und Vorteilen des Vereins teilzunehmen. Alle Mitglieder sind an die Satzungsgemäß gefassten Beschlüssen des Vorstandes gebunden.

2 .Die Mitglieder haben das Recht, an den Generalversammlungen des Vereins teilzunehmen, Anträge zu stellen und vom vollendeten 18. Lebensjahr ab das Stimmrecht auszuüben. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme, die es nur persönlich abgeben kann.

3. Die jährlichen Mitgliedsbeiträge, Außenstände sowie gegebenenfalls verauslagte Kosten für die Mitglieder, sind unaufgefordert termingerecht zu zahlen.

 4. Jedes Mitglied hat sich in der Öffentlichkeit der Würde des Vereins entsprechend zu verhalten.

 

§ 5   Beendigung der Mitgliedschaft

 1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste  oder Austritt aus dem Verein.

 2. Der Austritt kann frühestens nach einjähriger Mitgliedschaft erfolgen.

 3. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand.Die Kündigung wird erst durch die schriftliche Bestätigung eines Vorstandsmitgliedes wirksam nach Erledigung sämtlicher ausstehender Pflichten und Zahlungen.

 4. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von drei Monaten einzuhalten ist.

 5 .Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn er trotz zweimaliger Mahnung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Erteilung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde.

 6. Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstandes ist  zu begründen und dem Mitglied zuzustellen.

 7. Im Falle der Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf Rückzahlung von Beiträgen oder Auszahlung von anteiligem Vereinsvermögen.

 

§ 6  Verwendung von Vereinsmitteln

Mittel des Vereins dürfen nur mit absoluter Mehrheit des Vorstandes verwendet werden.Mittel des Vereins dürfen ferner nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins, es sei denn, es werden entsprechende Beschlüsse mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder auf der Hauptversammlung gefasst. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 7  Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:
1. die Hauptversammlung
2. der Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden,dem Geschäftsführer, dem  Kassierer, dem Schriftführer und dem Sportwart.
Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Generalversammlung auf die Dauer von einem Jahr. Der Vorstand bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der Versammlung erhält. Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand führt die Geschäfte ehrenamtlich.

§ 8  Mitgliederversammlung

1.Die Mitgliederversammlung ist das höchste Gremium des Vereins. Zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder berechtigt.

2. Mindestens jedes Jahr wird eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist mit dem auf den Tag der Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung wird vom Vorstand festgesetzt.

 3. Jedes Mitglied hat eine Stimme.

 4. Jedes Mitglied kann bis spätestens einer Wochen vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand  die Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter gibt zu Begin die Ergänzung bekannt. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung mit einfacher Mehrheit der  anwesenden Mitglieder.

 5. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn die Interessen des Vereins dies Erfordern oder mindestens dreißig Prozent der Mitglieder den Vorstand hierzu unter Angabe des Zwecks und der Gründe auffordern. Die Ladungsfrist ist für diesen Fall auf zehn Tage verkürzt. In der Einladung sind die Gründe für die Einberufung deraußerordentlichen Mitgliederversammlung anzugeben.

 6. Die Leitung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorsitzenden, im Verhinderungsfall seinem Stellvertreter.

 7. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist zuständig für:

- Die Wahl und Abberufung des Vorstandes sowie seiner Entlastung

 - Die entgegenname des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes und des Kassenprüfberichtes.

-Die Billigung des vom Vorstand vorgelegten Jahresberichtes und die Höhe der Mitgliedsbeiträge.

-Satzungsänderung und Auflösung des Vereines.

8. Die Mitgliederversammlung ist – unabhängig von der Zahl der Erschienenen – beschlussfähig. Stimmenübertragungen sind unter Vorlage einer eignhändig unterschriebenen Vollmacht des Mitgliedes zulässig.

 9. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst.

 10. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenengültigen Stimmen erhalten hat.  Hat niemand mehr als de Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, ein Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmenerhalten hat. Bei Stimmengleichheit ist die Wahl so oft zu wiederholen, bis eine Stimmenmehrheit erreicht worden ist.

 

§ 9 Vorstand

 1 Der Vorstand setzt sich aus den folgenden Mitgliedern zusammen: (alle Punkte gelten einer Person)

 -1.  1. Vorsitzender

 -2.  2. Vorsitzender

 -3. Geschäftsführer

 -4.  Schatzmeister / Kassenwart

 -5. Schriftführer

 -6. Sportwart

 

2. Zu Vorstandsmitgliedern können Mitglieder des Vereins ab 18 Jahre gewählt werden.

 3. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt 1 Jahr, ggf. auch länger bis zur ersten ordentlichen Mitglieder-Versammlung nach Ablauf des 1. Jahreszeitraumes.

 4. Die Nachwahl eines ausgeschiedenen Vorstand-mitgliedes kann vom Vorstand vorgenommen werden. Das Amt wird von den gewählten kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung  verwaltet, dann erfolgt eine Neuwahl für den Rest der regulären Amtszeit.

 5. Der Vorstand führt die nach Gesetz und dieser Satzung bestehenden Aufgaben aus und erledigt die Aufgaben in Ordnungsgemäßer weise. Er hat dabei insbesondere folgende Verpflichtungen:

 - Die Vorbereitung und Einberufung der Mitglieder-Versammlung sowie die Aufstellung der Tagesordnung.

 - Die Ausführung von Beschlüssen der  Mitgliederversammlung.

 - Die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins.

 - Die Planung und Durchführung der Vereinsaktivitäten.

 - Die Kassenführung

 6. Der Vorstand trifft seine Entscheidungen mit einfacher Mehrheit in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dessen 2. Vorsitzenden, einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten. Der Vorstand kann einstimmig für einzelne oder bestimmte Fälle ein einzelnes Vorstandsmitglied bevollmächtigen.

 7. Die Haftung des Vorstandes gegenüber dem Verein ist auf Fälle schuldhaften Verhaltens bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz  begrenzt.

 

§ 10     Auflösung des Vereins

Die Auflösung kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Generalversammlung mit einer Mehrheit von ¾ der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Die Versammlung beschließt auch über die Art der Liquidation und die Verwertung des verbleibenden Vermögens.

§ 10     Schlussbestimmungen

Soweit einzelne Bestimmungen dieser Satzung ungültig sind oder ungültig werden sollten, so sollen ersatzweise die gesetzlichen Bestimmungen – soweit vorhanden – greifen. Die Satzung soll im übrigen Bestand haben. Eventuelle ungültige Bestimmungen sind so umzudeuten, dass sie den gesetzlichen Vorschriften und den Belangen des Vereins gerecht werden.

 

H.K.n.e.V. Original Ruhrpott

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